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Klöckner fordert Einhaltung von Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Fleischbranche

Die Fleischbranche muss Konzepte entwickeln, wie die Produktion in Corona-Zeiten unter den strengen Auflagen des Arbeitsschutzes und Gesundheitsschutzes weitergehen kann. Darauf hat heute Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner in einer Telefonkonferenz mit den Verbänden der Fleischwirtschaft gedrungen. Angesichts der vermehrten Corona-Infektionen in Schlachtbetrieben warnte die Ministerin davor, dass „Schwarze Schafe dem Ansehen der gesamten Branche schaden“. Es gebe Regeln, die müssten unbedingt eingehalten, und die Einhaltung von den zuständigen Behörden kontrolliert werden, betonte Klöckner.

Es werde von allen Beteiligten erwartet, dass sie sich ihrer Verantwortung gerade auch in der Krise bewusst seien, "denn um die Versorgung sicherzustellen, müssen wir den Betrieb unserer systemrelevanten Ernährungswirtschaft aufrechterhalten", stellte die Ministerin weiter fest. Dies dürfe aber nicht zu Lasten der Mitarbeiter gehen. Der Arbeits- und der Gesundheitsschutz hätten höchste Priorität. Dafür müsse es ein Konzept geben, damit die Versorgungssicherheit und der Tierschutz gewährleistet blieben. AgE


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